Henriette_Dieckhoff

Geld war
schon immer mein Stecken-
pferd

Ich zeige dir, wie du Ordnung in deine Finanzen bringst und dir für später ein schönes finanzielles Ruhepolster aufbaust

Lass mich raten: Du bist beruflich erfolgreich und weißt, dass du „für später“ vorsorgen solltest – und trotzdem ist dein Konto am Monatsende immer leergeräumt?

Du trittst beruflich kürzer, um dich um deine Kinder zu kümmern – und du fühlst dich nicht wohl bei dem Gedanken, dadurch abhängig von deinem Partner zu sein?

Du nimmst dir immer wieder vor, jetzt aber wirklich regelmäßig zu sparen – und irgendwie wirst du das Chaos in deinen Finanzen doch nicht los?

Hallo,
ich bin Henriette

Papa

Geld hat mir schon immer Spaß gemacht. Ich hatte das Glück, dass meine Eltern mir einen guten Umgang mit Geld beigebracht haben: Als ich 16 war, bot mein Vater mir an, ab sofort kein Taschengeld mehr zu zahlen. Ich schlug ein.

Der Deal war nämlich super für mich: Für jede Mark, die ich mir selbst verdiente, legten meine Eltern eine Mark drauf. Das heißt, jeder Pfennig, den ich mit Tellerwaschen und Hemdenbügeln verdiente, verdoppelte sich!

„Ich verdopple jede Mark, die du dir selbst verdient hast.“

Später, als ich mit meiner Ausbildung als Grafikdesignerin fertig war und zu arbeiten anfing, zeigte mein Vater mir, wie man Geld in Aktien investiert. So wurde es normal für mich, regelmäßig zu sparen und „für später“ vorzusorgen.

Was später sein sollte, habe ich mir nicht groß überlegt. Bis ich mich vom Vater meiner Tochter trennte – und ein zweites Mal „erwachsen“ wurde.

Gezwungenermaßen musste ich mich nach der Trennung intensiv mit meinen Finanzen beschäftigen. Zum ersten Mal schaute ich mir auch den Rentenbescheid genauer an, den die Rentenversicherung jedes Jahr verschickt.

Und ich fiel fast um.

Dass die staatliche Rente später mal nicht sehr hoch sein würde, wusste ich. Das hatte ich oft genug in der Zeitung gelesen. Aber dass sie so mickrig sein würde!?

Ich rechnete nochmal nach und hatte es dann Schwarz auf Weiß: Selbst wenn ich meine erwartbare staatliche Rente, meine betriebliche Altersvorsorge und meine Lebensversicherung zusammenrechnete, würde das Geld bei weitem nicht ausreichen, um  mir das Leben zu ermöglichen, das ich jetzt lebe. Autsch!

Jetzt war mir klar, dass ich eine Strategie brauchte. Ab sofort würde ich strategisch anlegen, um dieser miesen Rentenlücke Herr zu werden – oder besser gesagt: Frau zu werden.

Ich verbiss mich in das Thema, fraß mich durch die Wirtschaftsteile der großen Zeitungen, abonnierte Anlage-Podcasts, ging zu Expertenvorträgen… und stellte fest, dass das Thema mir noch mehr Spaß machte, je besser ich mich damit auskannte.

„Was machen
Sie gerne,
wovor sich andere scheuen?“

Und dann gab es da noch etwas, was mich beschäftigte. Etwas, was weniger mit meinen Finanzen zu tun hatte. Und mehr mit meiner persönlichen Zukunft.

Ich arbeitete seit vielen Jahren in einer Berliner Kreativagentur. Und fühlte mich da mit 40 schon alt. Die Entscheidung, Grafikdesign zu studieren, hatte ich ja mit 20 getroffen – eine Jugendentscheidung!

Und eine tolle Entscheidung, ich habe meinen Job immer geliebt. Aber –

Aber habe ich wirklich Lust, bis 67 als Artdirektorin zu arbeiten, fragte ich mich immer öfter?

Hatte ich nicht.

Ich begriff, dass es an der Zeit war, mich neu zu orientieren.

Und suchte mir einen Jobcoach.

„Was machen Sie gern, wovor andere sich scheuen?“, fragte sie mich in der dritten Sitzung. „Ich kann gut mit Geld umgehen und kümmere mich gern um meine Finanzen – und ich kenne sonst niemanden, der das gerne macht.“ Für diese Antwort hatte ich nicht mal nachdenken müssen, sie kam wie aus der Pistole geschossen.

Und sie machte mir gute Laune – ich hatte gerade verstanden, dass mein „Steckenpferd“ in Wahrheit eine gute Geschäftsidee war.

„Hättest du gerne einen Plan, wenn es um deine Finanzen geht?“

Ich fing an, mit Freunden und Kollegen über meine Idee zu reden, zu hören, ob andere sie auch gut fanden. „Würdest du gern lernen, wie du dich gut um deine Finanzen kümmern kannst?“ – „Wie wäre es, wenn dir jemand das Thema Anlegen so erklären würde, dass du es ganz einfach verstehst?“ – „Was würdest du davon halten, dein Geld an der Börse anzulegen?“

Ergebnis: Alle, die ich fragte, bekamen leuchtende Augen. Und löcherten mich sofort mit den Fragen, die sich bei ihnen angesammelt hatten.

So fing ich an, mein selbst angewandtes Wissen in ein Coaching-Konzept zu verarbeiten: „Vom Money Mindset bis zu deinem ersten Investment in ETFs“ hieß mein erstes Beratungsangebot.

Inzwischen veranstalte ich ETF-Crashkurse und Financial Empowerment Workshops in kleinen Gruppen und unterstütze meine Klient:innen dabei, finanziell eigenständig zu werden. Ich vermittele das Knowhow, erarbeite gemeinsam Finanzpläne, gebe Rückenwind. Und zeige, dass das Thema Geld richtig Spaß machen kann.

Klingt gut? Du hast jetzt auch Lust bekommen, deine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen? Dich vielleicht sogar an deine ersten Investments zu trauen?

Dann melde dich – hier kannst du ein Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren (natürlich kostenlos und unverbindlich):

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Deine Finanzen ganz einfach im Überblick

Mit dem Budgetplan hast du deine festen Einnahmen und Ausgaben immer im Blick. So siehst du, wieviel Geld du investieren oder verjubeln kannst. Klingt gut?

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