Wie du durch diese 10 Spartricks mehr Geld in der Tasche hast

Du hast das Gefühl am Ende des Geldes ist noch zu viel Monat übrig? Diese 10 Spartricks helfen dir dabei, dass du nicht mir leeren Portemonnaie dastehst.

„Hallo Henriette, ich möchte noch weitere Sessions bei dir buchen. Vor fünf Monaten haben wir über mein ausuferndes Konsumverhalten gesprochen. Jetzt habe ich weniger ausgegeben und nebenbei auch noch mehr verdient. 

It´s magic! 

Jetzt will das Geld investieren. Kannst du mir erklären, wie das geht?“

Was ist in dieser einen Session passiert? Wir haben über das Verhalten und Denken meiner Klientin gesprochen und wie sie im Alltag ganz einfach Geld sparen kann.

Hast du auch Lust auf mehr Geld in der Tasche? Hier sind meine wirksamsten 10 Spartricks. Von meinen Coachingteilnehmer*innen geprüft und für extrem hilfreich befunden.

Los geht’s! 

  1. Ach das wusste ich gar nicht mehr: die monatliche fixe Ausgabenfalle

Ein Vertrag hier, ein Abochen da. Beim Abschluss überschlägst du die Kosten: 69 Euro im Jahr, dass sind noch nicht mal 6 Euro im Monat. Quasi nichts. Ping – ein Abo für Wasauchimmer mit einem Klick abgeschlossen. 

Hand aufs Herz: Hast du wirklich einen Überblick über all das was monatlich fix von deinem Konto abgeht?

Grob – ja bestimmt. Die Miete ist der größte Posten, Strom, Gas, Internet, Telefon, das bisschen Netflix und Spotify. Aber ist das wirklich alles? 

Tipp #1: Lade dir meinen Budgetplan herunter. Nimm dir deinen Rechner und logge dich in dein Konto ein. Trage alle regelmäßigen Kosten in die Tabelle ein. Und natürlich auch deine Einnahmen. 

Ja, ja, wer hätte das gedacht …

Jetzt mal ehrlich: Was brauchst du wirklich von den Posten, die regelmäßigen abgebucht werden? Kannst du das eine oder andere Abo kündigen? Macht wirklich jede Versicherung Sinn?

Jetzt hast du dein Budget im Blick. Du weißt, was regelmäßig rein und auch wieder rausgeht, herzlichen Glückwunsch! 

Aber was ist mit dem Geld, das du im Alltag ausgibst? Ein Kaffee hier, ein Lebensmitteleinkauf da. Ach – lass uns doch kurz zum Vietnamesen um die Ecke. 

Diese Ausgaben sind in der Tabelle noch nicht erfasst. Es handelt es sich um sogenannte variablen Ausgaben. Und hierzu kommt auch schon Tipp #2:

#2 Oldschool aber immer noch aufschlussreich: das Haushaltsbuch

Nee, da hab ich keine Lust drauf. 

Viel zu umständlich. 

Das halte ich eh nicht durch. 

Das würde ich auch sagen, wenn ich das Wörtchen Haushaltsbuch höre. Jede Ausgabe in ein Buch notieren? Oder sich alle paar Tage vor eine Exceltabelle setzen und durch die Kassenbons, Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen und Erinnerung wühlen?

Das wäre nicht mein Fall. 

Aber zum Glück gibt es smartere Lösungen. Mittlerweile gibt es das Haushaltsbuch – verkleidet als attraktive App. 

Am besten trägst du die Ausgaben gleich ein, wenn du deine EC-Karte wieder einpackst oder das Wechselgeld verstaust. Daran wirst du dich sehr schnell gewöhnen. 

Wenn ich das Notieren der Ausgaben mal vergesse, fühle ich mich, als wäre ich ohne Hose aus dem Haus gegangen.

Willst du ganz genau sein, dann kannst du in vielen Apps jede Ausgabe kategorisieren und dir aufschlussreiche Diagramme und Übersichten anzeigen lassen. 

Und bei Paaren mit gemeinsamen Haushalt und gemeinsamer Kasse? Auch diese Möglichkeit wird in vielen smarten Lösungen angeboten. Mehrere Nutzer können zusammen die Ausgaben eintragen. Praktisch, oder?

Meine Lieblingsapp MoneyControl (keine Werbung, nur meine Meinung)

Bevor du aber etwas teureres kaufen willst, dann ruf dir meinen nächsten Tipp in Erinnerung

Tipp #3 Schlaf eine Nacht drüber, oder: besser zwei

„Können Sie mir das zurück hängen?“ Wann hast du das zum letzen Mal gesagt? Bei mir ist das ewig her. Dabei verbirgt sich dahinter ein toller Trick.

Wenn wir etwas sehen, das wir unbedingt haben wollen, wird Dopamin ausgeschüttet. Aber dieser glücklich machende erhöhte Dopaminspiegel ist nicht von Dauer. Lassen wir das Objekt der Begierde im Laden, ebbt unser Verlangen ab.

Bei dem oben erzählten Beispiel geht es um Kleidung. Im Elektromarkt habe ich mir zumindest noch nie Kopfhörer oder ähnliches zurück hängen lassen. 

Aber wie wäre es, wenn du den Trick etwas umfunktionierst und einfach etwas wartest, bis du die Sache tatsächlich kaufst? Eine tolle neue Angewohnheit bei allen Begehrlichkeiten über 50 Euro?

Lass die Sache im Laden oder in deinem virtuellen Einkaufskorb und warte ab. 

Am besten 72 Stunden. 

Drei Tage. 

In vielen Fällen hat sich die Wunsch dann wieder in Luft aufgelöst. 

Zack, Geld gespart.

Spartipp #4 Der starker Wille, oder: Ich brauche das unbedingt

„Ich brauche unbedingt neue Wintersachen!“

„Echt? Aber du bist doch vor einem Jahr nicht nackt rumgelaufen …“

Für solche Bemerkungen hat man gute Freunde. Und Sie bringen einen zum Nachdenken.

Wollen und brauchen – ein großer Unterschied.

Wir denken oft nur, dass wir Dinge dringend brauchen. Wenn wir aber kurz innehalten und uns vor eine Anschaffung fragen: „Brauche ich es oder will ich es einfach nur haben?“ Ist die ehrliche Antwort oft: 

„Ich will es eigentlich nur haben, aber wirklich brauchen? Nein, ich brauche es im Grunde nicht“.

Wenn du dir diese Frage bei deinen zukünftigen Anschaffung stellst, dann wirst du einige Einkäufe vermeiden und hast – tadaa – schon wieder Geld gespart.

Tipp #5 Der Zero-Euro-Tag: die finanzielle Fasten-Kur

Wenn ich diesen Tag hinter mir habe, fühle ich mich, als hätte ich Großes geschafft. Ohne Anstrengung, aber es fühlt sich an, als hätte ich gefastet. 

Konsumfasten.

Versuch mal einen Tag in der Woche kein Geld auszugeben und das regelmäßig. 

Ich meine wirklich nicht ausgeben.

Weder im Laden noch im Onlinestore.

An diesen Tagen wird selbst mit dem, was noch im Kühlschrank ist, gekocht, Fahrrad statt Bahn, Kaffee von zuhause im Thermobecher und es wird auch sonst nichts gekauft. 

Nichts, nada, einen ganzen Tag lang.

Das ist irre befreiend und, was soll ich sagen: Du sparst verdammt viel Geld dabei.

Tipp #6 Bezahlst du auch zu viel? Verträge altern schnell

Seit wann bist du bei deinem Stromanbieter? 

Wie lange hast du schon deinen Handyvertrag? 

Die Jahre ziehen ins Land und wir akzeptieren, die Beträge, die Monat für Monat vom Konto abgezogen werden. Du denkst nicht mehr darüber nach, hast aber das nagende Gefühl, dass du da mal endlich etwas tun solltest.

Wir leben in einer freien Marktwirtschaft die dem Preiswettbewerb unterliegt. Durch den Wechsel deines Energieanbieters kannst du in der Regel einiges Geld sparen. 

Dir ist das alles viel zu aufwendig? 

Keine Angst vor der Arbeit: Das einzige, was du tun musst, sind ein paar Eckdaten bei einem Wechselanbieter eingeben und schon bekommst du zu sehen, was du sparen kannst. 

Eine gute Plattform hierfür ist switchup.de, ichwechseljetzt.de oder remind.me.
(keine Werbung, meine persönliche Meinung)

Der Umzug zu einem neuen Anbieter ist kein Aufwand, das übernimmt der Wechselservice. 

Und? Schon wieder Geld gespart!

Tipp #7 Hergeben tut weh – die Bargeld-Challenge

Meine damals vierjährige Tochter und ich waren gemeinsam unterwegs und um uns herum waren die vielen glitzernden und pinken Begehrlichkeiten.

„Nein, das kaufe ich nicht, ich habe gar kein Geld mehr im Portmonaiee.“ 

„Aber du hast doch noch deine Karte.“ Upps – mit vier Jahren.

Mir wurde klar, was Kinder im Alltag wahrnehmen. Wir bezahlen mit der Karte, legen unser Handy auf einen Scanner oder gehen im Internet einkaufen. Bargeld spielt kaum noch eine Rolle.

Uns Erwachsenen geht es im Grunde ähnlich. Wir laufen Gefahr den Bezug zum Bargeld zu verlieren. 

Es gibt ein einfaches Rezept um die Verbindung wieder herzustellen: 

Zahle mal eine Woche alles mit Bargeld. Oder besser noch: einen Monat.

Scheine und Münzen herzugeben, tut ganz schön weh. Und ab und zu wirst du dir den ein oder anderen Kauf verkneifen weil du tatsächlich nicht mehr so viel Geld in deinem Portmonee hast. 

Bing. Und wieder mehr auf der Haben-Seite.

Tipp #8 Brauchst du das alles noch? Aufräumen, ausmisten und reicher werden

Ich habe Kisten im Keller stehen voll mit Dingen, die ich nicht mehr brauche und irgendwann mal verkaufen möchte. Kommt dir das bekannt vor?

Vor ein paar Monaten habe ich es dann gemacht: Ich habe mich mit meiner Tochter auf einen Flohmarkt gestellt. 

Das Ergebnis: Wir haben definitiv mehr eingenommen als die Standgebühr, und wir hatten Spaß.

Aber es geht auch ohne sich am Sonntag die Beine in den Bauch zu stehen. Internetplattformen wie ebay, sellpy oder Medimox helfen beim Verkaufen von Dingen, die du nicht mehr benötigst.

Du sparst hier also nicht Geld, sondern verdienst etwas dazu – und es ist auch noch nachhaltig.

Wie du mit Nachhaltigkeit noch mehr Geld sparen kannst, liest du im nächsten Tipp:

Tipp #9 Ist das neu? Im eigenen Schrank shoppen gehen

Du willst was neues zum Anziehen? Deine alten Kleidungsstücke langweilen dich? Du willst ein ungewohntes Outfit und dich neu und frisch fühlen?

Du musst hierfür nicht unbedingt einen neuen Pullover oder Hose kaufen. Der frische Blick auf das, was schon da ist, kann eine enorme Änderung für dich mit sich bringen.

Entweder du nimmst dir eine*n Freund*in und ihr macht euch gemeinsam über deinen Kleiderschrank her oder du gönnst dir den professionellen Blick von außen.

Modestylisten bieten einen solchen Service an. Sie machen einen Kleiderschrankcheck und stellen mit dir zusammen neue Outfits aus dem zusammen, was schon da ist. Du investierst quasi in deinen Kleiderschrank.

Das Ergebnis: Nachhaltig und mit Spaß Geld gespart.

Tipp #10 Dein Ziel ist wichtig: Nimm deine Wünsche ernst

Du willst wirklich sparen? Dann mach das Geldzurücklegen zu deiner Priorität. 

Das gelingt dir, in dem du dir per Sparplan feste Summen auf ein Tagesgeldkonto überweist.

Was am Anfang des Monats gleich weg ist, kann auch nicht ausgegeben werden.

Du willst für einen Urlaub sparen? Überlege, wie teuer die Reise sein wird und teile den Betrag, durch die Monate, die dir noch bleiben. 

Richte einen Dauerauftrag ein und überweise das Geld auf dein Tagesgeldkonto.

Vergiss nicht in dem Verwendungszweck zu erwähnen, wofür das Geld eingezahlt wurde.

So kannst du unterschiedliche Ziele über das Jahr besparen. 

Im besten Fall legst du dir hierfür ein ganz neues Tagesgeldkonto zu, dass du nicht täglich in deiner Kontoübersicht siehst. So wirst du gar nicht verführt, das Geld für etwas anderes auszugeben. 

Fazit:

Wenn du nur drei von den Spartricks beherzigst, wirst du am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche haben. Für Wünsche, den nächsten Urlaub oder um es für dich und deine Ziele zu an der Börse zu investieren.

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